Abschied von Ralf Egger

Mit Erschütterung geben wir bekannt, dass der grösste lebende Trausdorfer Künstler, Ralf Egger am 06.12.2018 überraschend und friedlich entschlafen ist. Ralf Egger hatte in den letzten Jahren mit allergrösster Tapferkeit und mit der ihm eigenen Freundlichkeit und Bescheidenheit die Schwierigkeiten des Alltags gemeistert. Bis zum Schluss antwortete er auf die Frage, wie es ihm ginge mit einem schelmischen Blitzen in seinen Augen und dem Wort «ausgezeichnet». Dass er jedoch jetzt von uns gegangen ist, macht uns trotzdem sprachlos und traurig. Wir trauern um ihm und sprechen seinen Angehörigen unser tiefes Mitgefühl aus. Wir werden seine leuchtenden Augen und seine Freude zu seinem 80. Geburtstag (Foto oben) in bleibender Erinnerung behalten.

Wir sind ihm für seine Kunst und Lebensbereicherung dankbar!

Das TULIPAN Team

Mehr Information zur Kunst von Ralf Egger:

80 Jahre Ralf Egger

Kunst bedeutet FREIHEIT. Durch Kunst kann man Personen, Gegenstände, Gefühle, Gedanken, politische- oder gesellschaftskritische Ansichten, Schönheit und noch viel mehr in einer individuellen Ausdrucksweise präsentieren. In der Kunst ist ALLES erlaubt.

Kunst ist ZEITLOS, so wie die Werke von Ralf Egger, wir Menschen sind es nicht.

Ralf Egger, einer der grössten zeitgenössischen Künstlern in Österreich, feiert diesen Sonntag seinen 80sten Geburtstag.

Ralf oder Adi – wie ihn seine Freunde nennen –  hat mehrere tausend Werke mit verschiedenen Maltechniken in unterschiedlichen Stilen geschaffen.

Sein Lebenswerk ist vielfältig, bewegend, aufrührend, umfangreich und bereichernd .

Seit Motto «ich werde 100 Jahre alt» beweist seine persönliche Stärke und Haltung, die für uns beispielhaft sind.

Wir wünschen ihm, dass es gelingt! EIN PROSIT AUF RALF EGGER!

Mehr Informationen über den Künstler und sein Schaffen:

Weltgrösste Dauerausstellung von Ralf Egger im TULIPAN Galerie- und Veranstaltungslokal www.tulipan.co.at

Internetseite www.ralfegger.eu

Nachhaltigkeit beim Frühjahrsputz

Frühling ist die schönste Jahreszeit für mich. Wenn die Natur erwacht, die intensive Farben und Düfte, die neue Lebensenergie…..

Frühling bedeutet auch Zeit für Frühjahrsputz. Beim Stöbern in der Garage habe ich einen wunderschönen alten Stuhl entdeckt. Der Stuhl hat eine zeitlose Formführung, ist aus Echtholz, war aber leider in einem untröstlichen Zustand.

Neujahr

Wir wurden am ersten Tag im Neujahr von der Natur richtig verwöhnt.

Die ganze Natur wurde in einen Kristall-Traum verzaubert. So viel Glitzer, Struktur und Schönheit!

Wenn das kein gutes Zeichen für 2017 ist!?!  

In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Glück, Liebe und gute Gesundheit im neuen Jahr 🙂

Euer TULIPAN Team

Wir leben in einer hektischen Welt

Wir leben in einer hektischen Welt. Es gibt ein Überangebot, sei es Einkäufe, Veranstaltungen oder Reisen. Man fühlt sich manchmal überfordert mit dem Ganzen.
Man braucht einfach gelegentlich STILLE, um die eigenen Gedanken und Gefühle ordnen zu können. Nachher fühlt man sich wie Neugeboren 🙂
Die Natur bietet die besten Plätze für’s Energie-Tanken. Es gibt kaum schönere Dekoration als die Natur selbst.

Die WELTWEIT GRÖSSTE DAUERAUSSTELLUNG Ralf Egger im Tulipan

Ralf Egger maturierte in Graz und begann anschließend ebenda ein Kunststudium. Von 1960 bis 1965 absolvierte er ein Studium der Malerei und Restaurierung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, welches er mit einem Diplom abschloss. In weiterer Folge war er hauptberuflich bis 1968 als Berufsdetektiv tätig. 1971 erwarb er ein altes Weinbauernhaus in Trausdorf an der Wulka, das bis 2007 sein Domizil war, anschließend übersiedelte er nach Eisenstadt. Egger war an den Gymnasien Mattersburg und Eisenstadt als Professor für Kunst und Bildnerische Erziehung tätig.

Eggers eigentliches künstlerisches Werken begann 1968, dabei bevorzugte er die Technik der Hinterglasmalerei. Diese prägte er mit einem unvergleichlichen Stil. 1976 wandte er sich der druckgrafischen Radierung zu und richtete dazu in seinem Landhaus eine eigene Tiefdruckwerkstätte ein. In den Jahren 1978 bis 1980 folgte ein Arbeits-Aufenthalt mit Ausstellungen in den USA. Ab 1985 wandte er sich der Aquarellmalerei in akademischer Tradition zu.

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